Bundeswettbewerb
Der Bundeswettbewerb "Gärten im Städtebau" ist Deutschlands wichtigster Ideenwettbewerb zur urbanen Gartenkultur. Der Wettbewerb stellt den Beitrag des Kleingartenwesens für eine lebenswerte, soziale Stadt in den Mittelpunkt.
Herausgeputzte Lauben und akkurat gepflegte Blumenrabatten interessieren dabei nur am Rande. Der Wettbewerb würdigt besondere städtebauliche, ökologische, gartenkulturelle und soziale Leistungen, mit denen Kleingärtnervereine über die Grenzen der Kleingartenanlage hinaus positive Impulse in das Wohnumfeld aussenden.
Träger und Auslober des Wettbewerbs sind das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e. V. (BDG).
28 Kleingartenanlagen in 27 Städten haben sich im Jahr 2010 für die Endrunde qualifiziert.
Der Teilnehmer des Landesverbandes Rheinland, der Kleingärtnervereine Steinbüchel e. V. aus Leverkusen, überzeugte die Jury durch die beispielhafte Kooperation mit der benachbarten Grundschule und die bewusst ökologische Gestaltung seiner Gärten. Hierfür gab es am 16. Oktober 2010 auf der Preisverleihung im Palais am Funkturm in Berlin verdientes „Gold“.
Der nächste Bundeswettbewerb findet voraussichtlich im Jahr 2014 statt.
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