Landesverband Rheinland der Gartenfreunde e.V.

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Kleingärtner-Schriftenreihe

  • Schnitt und Veredelung von Obstgehölzen
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Tipps:

  • Bodenuntersuchung-Sonderaktion
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  • Naturgarten praktisch - Infoblätter
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  • Pflanzenschutztipps Landwirtschaftskammer NRW
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Landesgartenschau 2020 in Kamp-Lintfort

Bewerbung und Zuschlag für Kamp-Lintfort

Kamp-Lintfort hat sich, neben weiteren Kommunen, für die Austragung der Landesgartenschau 2020 beworben. Eine Jury aus Fachleuten und des Ministeriums hat die Bewerberstädte bereist, um dann – nach vorab festgelegten Kriterien – herauszufiltern, welche der Städte den Zuschlag zur Durchführung erhalten soll. Hierbei hat Kamp-Lintfort überzeugt, da die Stadt überzeugend darstellen konnte, wie aus der Verbindung der historischen Anlage des Klosters Kamp und dem neu zu beplanenden Gelände der alten Zeche nahe der Innenstadt dauerhaft eine positive Entwicklung der Kommune initiiert werden kann.

Eine weitere Auswahlkommission hat die vorgelegten Entwürfe namhafter Landschaftsarchitekturbüros gesichtet und auf ihre Umsetzbarkeit und Nachhaltigkeit geprüft und bewertet. Letztlich konnte sich hierbei das Büro bbzl (Böhm, Benfer, Zahiri Landschaften, Städtebau, Architektur) aus Berlin mit ihrem Entwurf durchsetzen.

Das Gelände des Klosters Kamp wurde nur maßvoll beplant. Neben der Wiederherstellung nach historischem Vorbild wurden nur kleinere Flächen neu erschlossen und beplant („Paradiesgärten“). Die bekannten Terrassengärten wurden ebenso wenig substanziell verändert wie der sogenannte „Alte Garten“, der Obstgarten wurde ergänzt und wiederhergerichtet. Der neue „Paradiesgarten“ verbindet die Elemente mit neuen Ideen und Strukturen miteinander, ohne dass dieser in den Vordergrund tritt.

Das ehemalige Zechengelände hingegen konnte bzw. musste in Gänze überplant werden. Hier sollen – nach Beendigung der Landesgartenschau – größere Teile der neu hergerichteten Grünflächen erhalten und dauerhaft genutzt werden. Andere Bereiche hingegen, insbesondere an der Friedrich-Heinrich-Allee (auch und im Besonderen der Bereich der temporären Ausstellungsgärten, also auch der Freizeitgarten), werden zurückgebaut, um einer Bebauung mit Wohn- und Geschäftshäusern zu weichen. Hieraus ergibt sich die Möglichkeit, die zukünftigen Aufwendungen für die Pflege und den Erhalt des neuen Grüns zu refinanzieren und die Stadtentwicklung voranzutreiben.

Kernstück der Bebauung bleiben hierbei die historischen und denkmalgeschützten Industriegebäude, die an die Geschichte des Standortes und der Stadt auch zukünftig erinnern sollen. Als „grüne Spange“ und Naherholungsfläche wird das Landschaftsbauwerk an der „Großen Gorley“ verbleiben und den Bereich weiterhin prägen.

Planungsidee und Umsetzung des Freizeitgartens

Entsprechend der Grundlagenplanung waren nördlich des Haupteingangs an der Friedrich-Heinrich-Allee zwei Teilflächen ausgewiesen, die für die Ausstellungsgärten reserviert waren. Hierzu existierte zunächst lediglich eine grobe Vorplanung, um den einzelnen Partnern Flächenzuschnitte und -größen zuzuordnen.

Im Nachgang wurde eine erste Planungsidee für den Freizeitgarten durch einen Landschaftsarchitekten entwickelt. Erst zu diesem Zeitpunkt wurden die beiden Landesverbände einbezogen.

Zunächst war die Frage zu klären, ob die Fläche im Zusammenhang beplant und hergerichtet werden oder ob der Weg zwei Bereiche voneinander trennen sollte.

Die Entscheidung für eine Aufteilung in zwei Flächen lag darin begründet, dass hierdurch eine funktionale Trennung der Bereiche ermöglicht wurde sowie die mittige Führung des Weges den Besucherstrom fast „automatisch“ zum Freizeitgarten führt und somit dessen Frequenz erhöht.

Der westliche Teil des Freizeitgartens ist geprägt vom Pavillon und dem Infobereich mit der Rasen- (Veranstaltungs-) Fläche vor der Holzterrasse. Ferner sollen dort Obst, Wildblumen, Stauden und Kompostierung sowie das Thema „Insekten“ präsentiert werden.

Der östliche Gartenteil mit dem Gewächshaus dient hingegen dem Thema „Selbstversorgeranbau“ und stellt (in einer kleinen Auswahl) die Möglichkeiten der Gestaltung von Hochbeeten dar.

Verwendete Materialien

Grundsätzlich sollten im Garten Materialien verwendet werden, die

  • den Boden weitestgehend schonen,
  • der vorgesehenen Nutzung angepasst sind,
  • keine Schadstoffe in den Garten bzw. Boden eintragen,
  • den Wasserhaushalt des Bodens nicht beeinträchtigen.

Aufgrund der vorhandenen (geringen) Belastung des Untergrundes wurden die Höhen so geplant bzw. die Beete so angelegt, dass möglichst viel Bodenvolumen eingebaut werden konnte. Hierdurch sollte die Versorgung der Pflanzen mit Bodenfeuchte und Nährstoffen verbessert sowie die Aufnahme von möglichen Schadstoffen verringert werden.

Wege

Aufgrund der erwarteten Besucherfrequenz ließ es sich im Fall des Freizeitgartens nicht vermeiden, die Wege so stabil und wetterfest zu bauen (Ausrichtung an die vorgesehene Nutzung), dass diese höher verdichtet und stärker versiegelt wurden, als dies üblicherweise im Haus-, Freizeit- und Kleingarten erforderlich ist.

Im östlichen Teil des Freizeitgartens wurden wassergebundene Wegeflächen erstellt. Sie erhalten ihre Festigkeit durch die Tragschicht (Schotter) sowie durch die Bindung des Deckmaterials (hier: „Hanse-Grand“) in Verbindung mit Feuchtigkeit (daher „wassergebunden“).

Im westlichen Teil wurde Klinkerpflaster verlegt, auch aufgrund der Nähe zu den Niederlanden, wo diese Bauweise häufig verwendet wird. Dieses enthält viele Poren und vergrünt im Laufe der Jahre durch Algen- und Moosbewuchs und passt sich hierdurch in die Landschaft ein.

Sind befestigte Wege nicht zu vermeiden, sollten diese möglichst aus Pflaster mit Rasenfugen hergestellt werden oder aus offenporigem Pflaster bestehen. Hierdurch wird der Wasserhaushalt des Bodens weniger stark gestört, als dies bei einer Vollversiegelung der Fall ist. Ferner sollte das (ggf. dennoch) anfallende Oberflächenwasser, wie im Freizeitgarten, seitlich in die angrenzenden Vegetationsflächen geführt werden, anstatt es in die städtische Kanalisation einzubringen, wo es ungenutzt abfließt.

Terrassenfläche / Holzdeck

Das Holzdeck zeigt eine Bauweise, die den Boden schont, da die Belastung lediglich auf Punktfundamente eingetragen wird. Darüber hinaus erfolgt ein hohes Maß an Sauerstoffaustausch und Eintrag in den Boden, ebenso wie Wasser im Bereich der Fläche in den Untergrund versickern kann. Nur im Ausnahmefall sollten fremdländische Hölzer Verwendung finden – sofern dies überhaupt notwendig erscheint, dann zumindest aus zertifiziertem und nachhaltigem Anbau. Als Hölzer aus heimischem Anbau finden Lärche und Douglasie Verwendung. Die vorhandene Terrasse besteht (auch aus Kostengründen) aus Kiefernholz, da die Terrasse – ebenso wie der Garten als solcher – nach Beendigung der Landesgartenschau zurückgebaut wird und die Dauerhaltbarkeit hier keine Rolle spielte. Für eine dauerhafte Terrasse ist Kiefernholz hingegen nicht geeignet. Hier ist Materialien wie Lärche, Douglasie u. a. geeigneter.

Hochbeete

Die Hochbeete wurden aus Eichenholzschwellen (ebenso wären Kiefernschwellen möglich gewesen, keinesfalls sollten jedoch alte Bahnschwellen, die eine Schadstoffbelastung aufweisen, verwendet werden), alten Platten (gebrauchte Platten, die auf dem Bauhof der Stadt Kamp-Lintfort lagerten) und Paletten (gebrauchte Euro-Paletten; Einwegpaletten sind grundsätzlich auch möglich) hergestellt. Hier stand das Thema Hochbeet im Vordergrund, die auch älteren und / oder mobilitätseingeschränkten Personen die Möglichkeit geben, sich im Garten zu engagieren.

Hügelbeet

Das Hügelbeet soll für einen lockeren, warmen und nährstoffreichen Boden und somit frühzeitige und hohe Erträge sorgen. Dies erfordert jedoch Sachkenntnis und Sorgfalt bei der Anlage.

Gewächshaus

Das Gewächshaus ist größer, als dies im Regelfall im Kleingarten erlaubt ist. Hier wurde der Situation einer Landesgartenschau Rechnung getragen, bei der mit mehreren Personen im Gewächshaus zeitgleich zu rechnen sein dürfte.

Kräuterspirale

Die Kräuterspirale wurde aus Natursteinen hegestellt. Als Materialien kommen auch Klinkersteine, Pflastersteine oder Platten in Betracht. Die Verwendung von Hang- / Böschungssteinen ist grundsätzlich möglich, jedoch wenig sinnvoll und gestalterisch nicht zu empfehlen.

Bei Natursteinmaterialien ist zu berücksichtigen, dass diese ggf. Einfluss auf den Boden haben (Kalksteine führen z. B. zu einer Anhebung des pH-Wertes).

Insektenhotel

Auf der Fläche stehen zwei säulenförmige Insektenhotels.

Die beiden „schlanken“ Insektenhotels wurden von einer Einrichtung des Kreises Mettmann (WFB) zur Verfügung gestellt. Auch wenn die Füllung nicht immer allen Anforderungen gerecht wird zeigen die Hotels jedoch, wie auf kleinem Raum insbesondere Wildbienen eine Zuflucht und Brutstätte geboten werden kann.

Zäune

Bei den Zäunen handelt es sich um einen Weidengeflechtzaun sowie um einen Staketenzaun aus Haselnuss. Beide Zäume wurden regional in der Vergangenheit im Bereich der Gärten häufig verwendet und erleben derzeit eine Renaissance.

Quellsteinbecken

Das Quellsteinbecken soll einerseits als Trinkstelle für die Insekten dienen sowie das Element Wasser im Garten darstellen.

Hecken

Als Heckenpflanzen wurden Rot-Buchen, Kornel-Kirsche, Weiß-Dorn, Liguster und Spierstrauch verwendet. Zahlreiche weitere Gattungen, Arten und Sorten wären möglich gewesen. Wegen der begrenzten Fläche musste das Sortiment jedoch auf wenige Arten beschränkt werden.

Weitere mögliche (naturnahe) Heckenpflanzen:

 Bäume

Als Bäume wurde gepflanzt:

2 Platanus hispanica ‘Alphens Globe‘, kugelförmige Platane, StU 20 – 25 cm
2 Prunus fruticosa ‘Globosa‘, Kugel-Zierkirsche, StU 20 – 25 cm

Die Platanen entsprechen aufgrund ihrer potenziellen Endgröße nicht den Vorgaben des Bundeskleingartengesetzes (BkleingG), wurden dennoch wegen der gewünschten gestalterischen Komponente gepflanzt. Sie sollen auch vor Ort kritisch thematisiert werden, so z. B. auch hinsichtlich der Kompostierungsfähigkeit des Laubes.

Die beiden anderen Bäume sind u. U. für die Verwendung im Kleingarten geeignet, wenngleich dies im Einzelfall zu prüfen ist. Es kommt hier wesentlich auf die konkrete Standortsituation an.

Sträucher

Folgende Sträucher wurden im Freizeitgarten verwendet:

1 Cornus mas, Kornelkirsche
1 Buddleja davidii, Schmetterlingsflieder

Stauden / Bodendecker

Alchemilla mollis, Frauenmantel

Bewährte, robuste Art mit besonders schönen, großen samtigen Blättern. Ein bodennaher Rückschnitt nach der Blüte fördert einen attraktiven Neuaustrieb und verhindert zu reichliches Versamen. Blüten hervorragend zum Schnitt geeignet. Bevorzugt werden frische bis feuchte, lehmig-sandige, eher saure Böden. Der Standort sollte sonnig bis absonnig sein. Anspruchslos und anpassungsfähig. Schön für Beeteinfassungen oder in naturnahen Beeten. Besonders schön ist der Frauenmantel am Morgen, wenn seine Blätter die Tautropfen wie Perlen präsentieren.

Aruncus aethusifolius, Geißbart

Diese zierliche, niedrig wachsende Wildart hat beinahe ganzjährig ein ansprechendes Erscheinungsbild. Im nichtblühenden Zustand ziert das fein geschlitzte Laub, im Sommer die weißen Blütenbürsten, im Herbst verfärbt sich das Laub rötlich, und im Winter geben die trockenen Fruchtstände dem Garten Struktur.

Astilbe chinensis var. Pumila, Zwerg-Prachtspiere

Durch ihren kriechenden Wuchs ist die Ausläufer bildende Zwerg-Waldspiere ein ausgezeichneter, reich blühender und attraktiver Bodendecker. Astilbe chinensis var. Pumila verträgt mehr Sonne und Trockenheit als die meisten anderen Astilben. Kennzeichnend für die vegetativ vermehrte Staude ist ihr kompakter Wuchs und die straff aufrechten, violettrosafarbenen Blütenstände. Im Herbst verfärbt sich das Laub der Zwerg-Waldspiere herrlich orangebraun. 

Campanula portenschlagiana, Glockenblume

Die Dalmatiner Polster-Glockenblume (bot. Campanula portenschlagiana) ist eine überaus langlebige Pflanze mit einer hinreißenden, intensiven Blütenpracht in einem wunderschönen Violett. Wie kleine Sterne wirken die kleinen und einfachen Blüten auf den grünen, glänzenden Blättern. Diese besitzen eine rundliche, gebuchtete Form und bilden in ihrer Gesamtheit den breiten, dichten sowie horstigen Wuchs der Staude. Mit ihrer polsterbildenden Eigenschaft eignet sie sich prima als Bodendecker, der eine Höhe von acht bis zehn Zentimetern erreicht. In Gruppenstellung kommt der üppige Blütenflor, der sich in den Monaten Juni bis August präsentiert, am besten zur Geltung. Mit einem Pflanzabstand von 20 bis 30 Zentimetern sind maximal elf Pflanzen auf einen Quadratmeter zu setzen. Auch in Einzelstellung büßt ihre Wirkung nicht ein und sie ist als optimaler Bestandteil für Steingärten, Trockenmauern sowie Plattenfugen zu verwenden.

Epimedium X perralchicum ‘Frohnleiten‘, Elfenblume

Diese wertvolle, wintergrüne Sorte bildet dichte Laubteppiche. Das Laub zeigt ab Herbst eine rote Ränderung, was ‚Frohnleiten‘ zu einem anspruchslosen Bodendecker mit hübscher Blattzeichnung macht. Ideal lässt sie sich großflächig unter Laub abwerfenden Gehölzen einsetzen.

Geranium-Hybride ‘Rozanne‘, Storchschnabel

Ihr überreicher Blütenflor erfreut von Mai bis in den November mit violett-blauen liebreizenden Blüten. Erst der Frost macht der Pracht ein Ende. ‚Rozanne‘ ist für Beete und Balkone gleichermaßen gut geeignet. Als Ampelpflanze ist sie eine Sensation.

Vinca minor, Immergrün

Das Kleinblättrige Immergrün bezaubert wirklich in jeder Lage. Ob an Hängen, unter Bäumen oder zur Bepflanzung von Wällen, diese schöne und robuste bodendeckende Pflanze zeigt im April bis Mai ihre verschwenderisch reiche Blüte. Den ganzen Sommer hindurch verwöhnt die Nachblüte das Auge. Ihr dichter Wuchs macht es Unkräutern sehr schwierig durchzukommen. Als robuste und anspruchslose Pflanze fühlt sich die (bot.) Vinca minor in allen Lagen zu Hause. Ein humoser, lockerer Gartenboden erleichtert dem Kleinblättrigen Immergrün das Wachsen. Empfindlich reagiert die Staude auf verdichtete Böden.

Waldsteinia ternata, Waldsteinie, Gold-Erdbeere

Die Waldsteinie / Dreiblatt Golderdbeere sorgt mit dem leuchtenden Gelb ihrer Blüten für einmalig schöne Bilder in den weniger begünstigten Bereichen des Gartens. Mit dieser Waldstaude werden schattige Lagen im Garten zu einem wahren Blickfang. Als Bodendecker ist (bot.) Waldsteinia ternata ausnehmend beliebt.

Euonymus fortunei ‘Emerald Gaiety‘, Spindelstrauch

Der Spindelstrauch / Kriechspindel ‚Emerald‘n Gaiety‘ ist ein Klassiker unter den Bodendeckern. Doch er lässt sich als absolut attraktive Gartenpflanze auf vielfältige Weise in der Gartengestaltung einsetzen. Mit seinem Wuchsverhalten begrünt er zuverlässig Flächen und Areale. Mit dem niederliegenden und kriechenden Wuchs, erreicht (bot.) Euonymus fortunei ‚Emerald‘n Gaiety‘ eine Höhe zwischen 25 bis 40 cm. In die Breite wächst die Pflanze zwischen 50 und 80 cm. Der Gärtner plant bis zu neun Pflanzen pro Quadratmeter ein, um eine grüne und dichte Fläche zu erhalten. Auch als attraktiver Kleinstrauch ist diese Pflanze ein Gewinn im Garten. Der Spindelstrauch / Kriechspindel ‚Emerald‘n Gaiety‘ lässt sich ideal als niedrige Hecke einsetzen.

Das Foto zeigt den Bereich der Mustergärten mit einem der beiden Fördertürme im Hintergrund.
Im Vordergrund sehen Sie mit dem Gewächshaus und dem roten Pavillon den zweigeteilten Freizeitgarten der beiden Landesverbände der Gartenbauvereine und der Gartenfreunde.

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